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Fitness Tracker Test –  Was ist wirklich wichtig?

Ein Fitness Tracker Test gibt dem potenziellen Käufer eine erste Orientierung. Leider gibt es bei den Tests Qualitätsunterschiede, sodass Leser nicht unbedingt mehr wissen, nachdem sie den Bericht Tracker für die Unterstützunggelesen haben. Darum werden in diesem Text inhaltliche Aspekte präsentiert, die in einem guten Fitness Tracker Test enthalten sein sollten.

Warum wird das Fitness Armband gekauft?

Wichtig ist, den individuell passenden Fitness Tracker zu finden.
Der passende Fitness Tracker. Vor dem Kauf muss die Frage gestellt werden, welchen Sinn das Fitness Armband für den Träger haben soll. Soll es nur die zurückgelegte Distanz messen oder soll es auch über weitere Parameter, wie den zurückgelegten Höhenmetern und dem Sauerstoffsättigungsgrad im Blut Auskunft geben? Wenn für den Träger nur die zurückgelegte Distanz wichtig ist, reichen kurze Fitness Tracker Test Berichte aus. Diese beschränken sich auf die wesentlichen Funktionen.

Sony SWR 10 Smartband
Medisana ViFit Aktivitäts- und Schlaftracker

Ein gutes Beispiel ist hier das Armband „Jawbone Up“ von der Firma Jawbone. Das Jawbone Up hat in mehreren Tests gezeigt, dass es die zurückgelegte Distanz sehr genau misst. Wenn allerdings ein technisch ausgereiftes Produkt benötigt wird, was eventuell auch in einem höheren Preissegment angesiedelt ist, sollten mehrere ausführliche Fitness Tracker Test Berichte gelesen werden, um ein ausführliches Bild von den Eigenschaften des Fitness Trackers zu bekommen. Danach wissen Leser, wie der Fitness Tracker beim Schwimmen, Bergsteigen oder Fahrrad funktioniert.

Wie wurde in den Fitness Tracker Tests gemessen?

Nachdem festgestellt wurde, welchen Nutzen das Fitness Armband haben soll, muss darauf geachtet werden, ob der Fitness Tracker Test Informationen über die Art und Weise der Probemessung bietet. So ist es zum Beispiel wichtig, wie der Pulsschlag gemessen wurde. Wurde der Pulsschlag am Handgelenk oder mit einem Brustgurt gemessen? Wenn der Pulsschlag mit einem Brustgurt gemessen wurde, ist die Messung viel genauer, als wenn der Pulsschlag am Handgelenk gemessen wurde. Daher sollten Informationen über die Messung in einem Fitness Tracker Test genannt werden, um den Käufer unmissverständliche Informationen zu liefern.

Gibt es Angaben zur Benutzerfreundlichkeit?

Finger berührt das Display vom Fitness ArmbandDas ausgereifteste Gerät bringt dem Nutzer nichts, wenn er es nicht bedienen kann und da ein Fitness Tracker Test Bericht eine erste Orientierung dem potenziellen Käufer bietet, sollten folglich Angaben zur Benutzerfreundlichkeit auch in einem guten Fitness Tracker Test Bericht zu finden sein. Ein gutes Beispiel für eine benutzerfreundliche Bedienung liefern hier die Firmen Fitbit und das Polar Loop. Des Weiteren dürfen technische Angaben, wie etwa dem benötigten Bluetooth Standard oder dem Smartphone Betriebssystem nicht fehlen, ebenso wie Angaben zum Tragekomfort.
Hier spielt zum Beispiel die Synchronisierung eine Rolle. Wird das Gerät via Funkwellen mit dem Smartphone synchronisiert oder mit einem Kabel? Wird das Gerät mit einem Kabel synchronisiert, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt und das wirkt sich negativ auf den Tragekomfort aus. Das Fitness Armband Garmin Vivofit wird beispielsweise via Funkwellen synchronisiert und bekommt dafür auch stets gute Kritiken in Fitness Tracker Tests.

Wie werden die Daten dargestellt?

Die ausgewerteten Daten müssen anschließend interpretiert werden. Allerdings treten auch hier immer wieder Probleme auf, nämlich dann, wenn die ausgewerteten Daten dargestellt werden. Ist die Darstellungsform missverständlich, wird auch die Interpretation der Daten schwieriger. Darum sollte ein guter Fitness Tracker Test auch Informationen zu der Ergebnispräsentation liefern. Hier hat das Gerät Withings Pulse von Withings gezeigt, dass es durch verständliche Diagramme die Interpretation der Daten erleichtert.